DIE GRÖSSTE GLOBALE GESUNDHEITSKAMPAGNE DER GESCHICHTE UND BIS HEUTE OFFENE FRAGEN.
In zahlreichen Industrieländern liessen sich zwischen 70 und über 90 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal gegen COVID-19 impfen – viele Menschen erhielten darüber hinaus mehrere Impfdosen.
Anteil der Bevölkerung mit mindestens einer COVID-19-Impfdosis (laut den angegebenen Daten von Our World in Data):
Portugal: 94,3 %
Kanada: 89,5 %
Spanien: 86,5 %
Südkorea: 86,5 %
Italien: 85,4 %
Australien: 84,9 %
Japan: 83,8 %
Frankreich: 82,5 %
Belgien: 79,6 %
Vereinigte Staaten: 79,1 %
Vereinigtes Königreich: 78,9 %
Deutschland: 77,2 %
Griechenland: 76,2 %
Österreich: 76,1 %
Europäische Union: 75,4 %
Schweden: 74,1 %
Niederlande: 70,3 %
Schweiz: 69,3 %
Diese Zahlen erzählen jedoch nur einen Teil der Geschichte. Die entscheidende Frage lautet:
“Wie konnte innerhalb kürzester Zeit ein derart breiter gesellschaftlicher Konsens entstehen?”
War es ausschliesslich Vertrauen in Wissenschaft und Medizin?
Welche Rolle spielten Angst, mediale Berichterstattung, politische Massnahmen, Zugangsbeschränkungen, öffentlicher Druck und die Kommunikation von Regierungen? Wo verlief die Grenze zwischen Gesundheitsaufklärung und Überzeugungskampagne?
Gleichzeitig wurden Kritiker in vielen Ländern teilweise als verantwortungslos oder wissenschaftsfeindlich bezeichnet. Manche verloren ihren Arbeitsplatz, wurden von öffentlichen Debatten ausgeschlossen oder auf sozialen Medien eingeschränkt. Jahre später werden zahlreiche Entscheidungen, Studien und Massnahmen weiterhin kritisch diskutiert und in einigen Ländern parlamentarisch oder juristisch aufgearbeitet.
Auch die Diskussion über mögliche längerfristige Folgen der mRNA-Impfstoffe hält an. Während schwere Nebenwirkungen, Übersterblichkeit, Totgeburten, Krebsarten die steigen anerkannt sind, werden andere mögliche Langzeitfolgen weiterhin wissenschaftlich untersucht und kontrovers diskutiert. Gerade deshalb fordern viele Menschen mehr Transparenz, unabhängige Forschung und eine umfassende Aufarbeitung inklusive Verhaftung und Verurteilung von Verantwortlichen und Drahtziehern. Ebenso die Auflösung der Immunität von bestimmten Personen damit die Justiz entsprechende Urteile fällen kann.
Wer aus dieser Zeit lernen möchte, sollte bereit sein, auch unbequeme Fragen zu stellen.
Wissenschaft lebt vom Hinterfragen, nicht vom blinden Vertrauen.
**Demokratie lebt davon, dass Kritik möglich bleibt gerade in Krisenzeiten.
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Mark Passio und Larken Rose vertreten eine radikale, aber klare Position: Das eigentliche Problem der Menschheit sind nicht einzelne Politiker oder Parteien, sondern das Prinzip der Herrschaft selbst.
Nach Passio und Rose ist jeder Staat eine Form von Autorität, die sich das Recht anmasst, über andere Menschen zu bestimmen. Sie argumentieren, dass kein Mensch und keine Institution ein moralisches Recht besitzt, friedliche Menschen zu beherrschen oder ihnen ihren Willen aufzuzwingen. Für beide beruht staatliche Macht letztlich auf der Androhung oder Anwendung von Gewalt.
Aus dieser Sicht war Corona für Passio (Larken Roses Statement fehlt hierzu) nicht die eigentliche Krise, sondern ein Beispiel dafür, wie Regierungen in Ausnahmesituationen ihre Macht ausweiten können. Er kritisierte Lockdowns, Impfpflichten, Ausgangsbeschränkungen, Zensur und Überwachung nicht nur wegen der einzelnen Massnahmen, sondern weil sie für ihn Ausdruck desselben Grundproblems waren:
Menschen akzeptieren Herrschaft, weil sie glauben, Autorität sei automatisch legitim.
Passio fordert stattdessen eine Gesellschaft, die auf Naturgesetzen, Eigenverantwortung und freiwilliger Zusammenarbeit beruht – nicht auf Zwang. Er betont, dass Freiheit nicht dadurch entsteht, die „richtigen“ Politiker zu wählen, sondern indem Menschen erkennen, dass Moral nicht von Regierungen verliehen wird.
Die Botschaft der beiden lautet:
Solange Menschen glauben, Herrschaft sei notwendig, werden sich Machtmissbrauch und Unterdrückung immer wiederholen unabhängig davon, welche Partei oder Regierung an der Macht ist.
Wahre Veränderung beginnt für beide nicht im Parlament, sondern im Bewusstsein jedes einzelnen Menschen.
Ich bin überzeugt, dass sich grundlegende gesellschaftliche Probleme nicht allein durch Wahlen lösen lassen. Wirkliche Veränderung beginnt bei jedem Einzelnen. Wer Freiheit möchte, muss Verantwortung übernehmen, selbst denken und selbst handeln.
Für mich sind die Naturgesetze der wichtigste Massstab, nicht politische Ideologien, Narrative, Parteien oder wechselnde Regierungen. Sie erinnern daran, dass jede Handlung Folgen hat und Freiheit immer mit Eigenverantwortung verbunden ist.
Die Impfquoten sind ein historischer Fakt. Welche Lehren wir daraus ziehen, wird unsere Gesellschaft noch viele Jahre beschäftigen.
Quelle der Impfquoten: Our World in Data
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